Kalzinierter Petrolkoks ist ein Kohlenstoffmaterial, das durch Hochtemperaturkalzinierung (1200–1500 °C) von Petrolkoks (ein Nebenprodukt der Ölraffinierung) entsteht, um flüchtige Stoffe und Feuchtigkeit zu entfernen. Sein Kern besteht darin, Rohkoks geringer Reinheit durch physikalische und chemische Reaktionen in strukturell stabilen und leistungsoptimierten kalzinierten Koks umzuwandeln, der in High-End-Bereichen wie elektrolytischem Aluminium, GraphiTelektroden und Lithiumbatterien weit verbreitet ist.

Kalzinierter Petrolkoks (CPC) – Merkmale und Vorteile
1. Hauptmerkmale
Hoher fester Kohlenstoffgehalt (98–99,5 %) – Gewährleistet eine hervorragende Leitfähigkeit und Kohlenstoffausbeute in industriellen Prozessen.
Niedriger Schwefelgehalt (0,3–0,8 %) – Minimiert die Umweltverschmutzung und verbessert die MetAllequalität bei der Aluminium-/Stahlproduktion.
Geringer Aschegehalt (0,5–1,2 %) – Reduziert Verunreinigungen in Endprodukten (z. B. Anodenblöcken, feuerfesten Materialien).
Kontrollierte Partikelgröße (0,5–25 mm) – anpassbar für optimale Leistung beim Aufkohlen oder Anodenpasten.
Hohe thermische Stabilität – Hält Temperaturen von bis zu 1.500 °C ohne Qualitätsverlust stand.
2. Wettbewerbsvorteile
Kostengünstig
· Ersetzt hochwertige Kohlenstoffzusätze (z. B. Graphit) zu 30–50 % geringeren Kosten bei gleichbleibender Leistung.
Prozesseffizienz
· Schnellere Aufkohlung: Gleichmäßige Partikelgröße sorgt für schnelle Auflösung in geschmolzenem MetAlle (Stahl/Eisen).
· Reduzierter Energieverbrauch: Wenig flüchtige Bestandteile (≤0,5 %) senken den Energieverbrauch des Ofens.
Maßgeschneiderte Lösungen
· Maßgeschneiderte Mischungen für spezifische Anforderungen (z. B. extrem niedriger Schwefelgehalt für Anoden von Li-Ionen-Batterien).
Zuverlässige Versorgung
· Die vertikale Integration vom Rohkoks bis zum kalzinierten Produkt sorgt für stabile Qualität und Volumen.
· Strategischer Lagerbestand für schnelle Lieferung.

Leitfähiger Kern
Hohe Temperatur und effiziente Leistung
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