Anwendungen
Halbkoks ist hellschwarz und zeichnet sich durch einen hohen festen Kohlenstoffgehalt, einen hohen spezifischen Widerstand, eine hohe chemische Aktivität, einen niedrigen Aschegehalt, einen geringen Schwefel- und einen geringen Phosphorgehalt aus. Es wird häufig in Branchen wie der chemischen Industrie, der metAlleurgischen Industrie und der Gasindustrie eingesetzt, um Kalziumkarbid, Ferrolegierungen, Ferrosilizium, Siliziumkarbid, Silikomangan, DüngemitTel usw. herzusTellen (Halbkoks/Luftkoks/Lam-Koks 30–60 mm).
Schwelkoks, auch Blaukohle oder Halbkoks genannt, ist ein kohlenstoffreiches Material, das durch teilweise Pyrolyse (Verkokung bei niedriger Temperatur) von Kohle oder Biomasse bei Temperaturen typischerweise zwischen 500–700 °C, unterhalb des Bereichs für Vollverkokung (800–1.000 °C), entsteht. Bei diesem Prozess werden flüchtige Stoffe (z. B. Methan, Teer und Wasser) ausgetrieben, während ein erheblicher Teil des gebundenen Kohlenstoffs zurückgehalten wird. Das Ergebnis ist ein festes Zwischenprodukt mit Eigenschaften, die denen von Kohle und Koks ähneln.

Hauptmerkmale
Hoher fester Kohlenstoff: 60–85 %, höher als bei Rohkohle, aber niedriger als bei metAlleurgischem Koks.
Geringe flüchtige Bestandteile: 10–25 %, dadurch stabiler und weniger rauchend als Kohle.
Mittlerer Heizwert: 25–30 MJ/kg, geeignet für Kraftstoffanwendungen.
Porosität: Entwickelt während der Pyrolyse eine poröse Struktur und erhöht so die Reaktivität.

Spezifikationen

Leitfähiger Kern
Hohe Temperatur und effiziente Leistung
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